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Kategorie: Gesetzesverstöße > Lärm
Status: Das Anliegen wurde nicht behobenDas Anliegen wurde nicht behobenNummer des Anliegens: 1190
Datum: 27 MAI 2013
Adresse: Hinterm Hain zw. Jakob-Lengfelder-Str. / Homburger Weg, 61352 Bad Homburg v. d. Höhe
Erstellt von: Nightlife
Überwacht:   -

Ruhestörung durch lärmende Jugendliche

Im Bereich der drei Ruhebänke kommt es aktuell regelmäßig wieder zu allabendlichen Ruhestörungen durch lärmende Jugendliche. Es werden bis deutlich nach 20 Uhr lautstark Ballspiele vollführt und dabei mehrfach auch die Gleisanlagen trotz Bahnverkehr betreten, um verschossene Bälle zurück zu holen.

Diese Thematik besteht nun im dritten Jahr, ohne dass der Magistrat hier eine Notwendigkeit des Eingriffs sieht. Auch eine Entfernung der drei Bänke, die ohnehin nur von Krawallmachern und nahezu nie von "Ruhesuchenden" genutzt werden, wurde bereits kategorisch abgelehnt. Bereits in eigenem Interesse sollte man diesen Vorschlag noch einmal in die engere Auswahl einbeziehen.

Sollte auch diesmal keine Hilfe aus dem Rathaus zu erwarten sein, werden sich die zwischenzeitlich stark strapazierten Anwohner selbst helfen müssen und diesem nervtötenden Treiben ein nachhaltiges Ende setzen. Ob diese provozierte Eskalation dann allerdings im Sinne des Magistrats ist, darf bezweifelt werden.
 
Kommentare:
1. Bürgerreferat Stadt Bad Homburg sagt am 05.06.2013 um 11:04 Uhr:
Unsere Stadtpolizei wird im Rahmen ihres "Spätdienstes" die Örtlichkeit anfahren und sich einen Überblick über die Situation verschaffen.
2. Nightlife sagt am 11.07.2013 um 19:45 Uhr:
Von allzuviel Erfolg war das vermeintliche Vorhaben der Stadtpolizei augenscheinlich nicht gekrönt, so es denn überhaupt stattgefunden hat.

Mittlerweile finden sich nahezu täglich wieder die üblichen Brüll- und Grölbrüder im besagten Bereich ein und sorgen ab ca. 17:00 Uhr bis weit nach 20:00 Uhr für eine lautstarke aber weitestgehend sinn- und intelligenzfreie Beschallung des Umfeldes. Je später die Zeit, je höher der Alkoholpegel, je lauter das Gebrülle. Eine einfache Formel.

Wie lange will man im Rathaus dieses Thema noch aussitzen und Fakten leugnen? Müssen es die Anwohner wirklich selbst klären und knallhart dazwischen gehen damit endlich wieder Ruhe herrscht? Wofür haben wir denn eine Gefahrenabwehrverordnung wenn man sie nicht umsetzt?

Die Lösung wäre allerdings weit einfacher: Weg mit den Bänken und es wäre sofort Ruhe. Aber davon will man im Stadthaus partout nichts wissen. Da sucht man im lieber die Auseinandersetzung mit dem rechtschaffenen Bürger und bietet den Taugenichtsen eine Bühne, statt endlich für eine dauerhafte Lösung zu sorgen.

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